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GESCHICHTE DES HIRSCHAUER VEREINS

1963 Am 6. Oktober 1963 fand die Gründungsversammlung statt. 98 Frauen entschlossen sich, dem Kath. Frauenbund beizutreten. Viele Frauen waren nun Mitglieder im Kath. Frauenbund und im Christlichen Mütterverein.
Bei der schriftliche durchgeführten Wahl wurde Frau Edeltraud Freimuth als 1. Vorsitzende und Frau Betty Bösl als 2. Vorsitzende gewählt, Frau Betty Fellner wurde als Schriftführerin, Frau Thea Bösl als Schatzmeisterin und Frau Zita Staudigl als Beitragskassierin bestimmt.
Christliches Leben, caritatives Engagement und die Weiterbildung der Frauen waren die obersten Ziele. Von Anfang an wurde auch der Hirschauer Missionsbischof Antonio Eduardo Bösl in Bolivien unterstützt.

1964 gab es bereits die erste Faschingsveranstaltung nur für Frauen. So konnten auch alleinstehende ältere Frauen und Witwen einen vergnüglichen Nachmittag erleben.

1973 wurden aus Anlass des 10-jährigen Bestehens die Bundesgebete angeschafft. In diesem Jahr wurde auch geistl. Beirat Herr Stadtpfarrer Heinrich Röhrl verabschiedet. Seine Aufgabe übernahm nun Herr Stadtpfarrer Edwin Völkl.

1974 legte die 1. Vorsitzende Frau Edeltraud Freimuth ihr Amt nieder.
Bei den Neuwahlen wurden Frau Maria Weinberger als 1. Vorsitzende, Frau Regina Rösch als 2. Vorsitzende, Frau Betty Bösl als Schriftführerin und Frau Anni Bösl als Schatzmeisterin gewählt.
Bei den Neuwahlen wurde beschlossen, die monatlichen Treffen von Sonntagnachmittag auf Mittwochabend zu verlegen. Außerdem wurde festgelegt, alle 4 Jahren Neuwahlen abzuhalten.
Ab der Neuwahl vom 19.11.1974 wird in einem Protokollbuch das aktive Geschehen des Kath. Frauenbundes dokumentiert. Die Programme boten Vorträge von Ärzten, Rechtsan-wälten und Geistlichen an, Besinnungstage, Maiandachten, Tagesausflüge und gesellige Zusammenkünfte ergänzten die Angebote.

1977 wurde der Altenpflegehilfekurs abgehalten, aus dem die Sozialstation entstand.

1978 wurde Frau Betty Bösl zur 1. Vorsitzenden, Frau Maria Weinberger zur 2. Vorsitzenden gewählt, Schriftführerin wurde Frau Resi Luber und Schatzmeisterin wieder Frau Anni Bösl.
Erste große Aktion war eine Tombola für die Renovierung der 14-Nothelfer-Kirche. 4000 Lose wurde verkauf und ein Reingewinn von DM 5066,-- übergeben.

1983 wurden bei den Neuwahlen wieder Frau Betty Bösl und Frau Maria Weinberger als Vorsitzende in ihren Ämtern bestätigt, Schriftführerin wurde Frau Veronika Forster, Schatzmeisterin blieb Frau Anni Bösl. 1983 wurde das 20-jährige Bestehen groß gefeiert. Unser Hirschauer Missionsbischof Antonio Eduardo Bösl weihte die neue Fahne beim Pontifikalgottesdienst. Aus dem anschließenden Fest im Josefshausgarten entstand unser jährliches Schmankerlfest.
In diesem Jahr konnte auch mit Frau Waltraud Meyer das 200. Mitglied begrüßt werden.

1984 im Mai wurde auf Initiative der Vorsitzenden Frau Betty Bösl ein Kochbuch mit Rezepten von Hirschauen Frauen zusammengestellt und unter dem Titel „Hirschauer Schmankerl“ für DM 20,-- zum Kauf angeboten. Dieses Kochbuch war das Erste dieser Art in unserer Umgebung und wurde ein überwältigender Erfolg.

1985 wird eine Hilfsaktion für die notleidende Bevölkerung von Uganda gestartet. Schon zu Beginn konnten 30 Säcke mit sehr gut erhaltenen Kleidung versandt werden.

1986 Frau Betty Bösl wird zur Ehrenvorsitzenden ernannt.
Frau Betty Bösl übergab ihr Amt als 1. Vorsitzende an Frau Rosa Stoll, 2. Vorsitzende wurde Frau Maria Leikermoser, Schriftführerin Frau Veronika Forster und Schatzmeisterin blieb Frau Anni Bösl. Bei dieser Veranstaltung wurden zum ersten Mal die Bundesnadeln in Gold und Silber an verdiente Frauen übergeben.
Auch Frau Rosa Stoll wird eine unermüdliche Arbeiterin zum Wohle des Frauenbundes.
So wurde die Palmaktion ins Leben gerufen und das erste Adventssingen organisiert.

1987 wurde zum ersten Mal die 3-Tages-Fahrt nach Maria Alm in Österreich durchgeführt, heute sind es 5 Reisetage, immer wieder informativ und bestens organisiert. In diesem Jahr wurde auch zum ersten Mal beim Hirschauer Weihnachtsmarkt teilgenommen. Punsch, Heiße Waffeln und selbstgebackene Elisenlebkuchen gehören heute noch zu unserem Angebot.

1988 wurde das 25-jährige Bestehen gefeiert. Den Festgottesdienst zelebrierten der Diözesanbeirat Helmut. Riedl, Stadtpfarrer Edwin Völkl und Gründungsbeirat Pfarrer Heinrich Röhrl. Bei diesem Gottesdienst wurde eine Statue der hl. Elisabeth geweiht, die seitdem eine Seitennische der 14-Nohelfer-Kirche schmückt. Am 23. September 1988 konnte aus den Erlösen verschiedenster Aktionen das erste Auto des Frauenbundes an die Sozialstation übergeben werden.

1989 musste Dekan Edwin Völkl verabschiedet werden und Stadtpfarrer Norbert Demleitner wurde unser neuer Geistlicher Beirat. Es wurde beschlossen, bei den Beerdigungen die Frauenbundfahne in der Kirche aufzustellen. Seit 1989 werden bei der Elisabethenfeier die Neumitglieder während des Gottesdienstes feierlich in unseren Verband aufgenommen.

1990 gab es wieder Neuwahlen mit folgenden Ergebnissen: 1. Vorsitzende Frau Rosa Stoll,
2. Vorsitzende Frau Veronika Forster, Schriftführerin Frau Hannelore Wiesinger und Schatz-meisterin Frau Käthe Stark. Es wurden zum ersten Mal die Waisenhäuser in der CSSR besucht. Dank der Spenden der Firmen Conrad Electronic, Kreissparkasse und Raiffeisenbank konnten außer Süßigkeiten und Spielsachen noch ein Fernsehgerät und drei Radio-Recorder übergeben werden.

1991 wurde für das neu eröffnete Altenheim in Hirschau ein großes Kreuz übergeben. Der Korpus wurde in St. Ulrich/Grödnertal von einem Schnitzer gefertigt und bemalt. Das Kreuz selbst wurde von Herrn Karl Stoll angefertigt.

1992 wurde aus der traditionellen Muttertagsfeier eine Muttertagsfahrt, um allen Mitgliedern einen schönen Tag ohne Arbeit zu bescheren. Die Mitglieder sind dann zu Kaffee und Kuchen vom Frauenbund eingeladen. Es fand die erste Bibelwanderung statt unter dem Motto „Mit der Bibel in Gottes schöne Welt“. Der Frauenbund gestaltete mit der Singgruppe des Frauen-bundes einen Frauenbundgottesdienst während der Mausberg-Festwoche.

1993 wird das 30-jährige Bestehen des Frauenbundes mit einem Festgottesdienst und anschließendem Festakt im Josefshaus gefeiert. Die Festansprache hielt Diözesanvorsitzende Helga Heglmeier.
Frau Anni Bösl wird für ihre Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt.
Nach dem Festgottesdienst wird ein weiteres Einsatzfahrzeug an die Sozialstation übergeben.

1994 wird bei den Neuwahlen der gesamte Vorstand bestätigt: 1. Vorsitzende Frau Rosa Stoll, 2. Vorsitzende Frau Veronika Forster, Schriftführerin Frau Hannelore Wiesinger, Schatzmeisterin Frau Käthe Stark. Für die „Tschernobyl-Hilfe“ von Dr. Ziegler aus Pfreimd wurde von den Hirschauer Frauen ein Kleinlaster mit kochfester Bettwäsche gespendet.

1995 wurde Herbert Mader zum Priester geweiht, ein großer Tag für ganz Hirschau. Der Frauenbund sorgte beim Primizmahl für das reichhaltige Kuchenbufett. An die Sozialstation wurde ein weiteres Einsatzfahrzeug übergeben.

1998 wählen die Mitglieder eine neue Vorstandschaft mit Veronika Forster und Hannelore Wiesinger als Vositzende, Rosmarie Staudigl als Schatzmeisterin und Lydia Meyerals Schriftführerin. Als Dankeschön für die geleistete Arbeit wird
Frau Rosa Stoll zur Ehrenvorsitzenden ernannt.

2006 wird einem Führungsteam mit Veronika Forster, Hannelore Wiesinger und Roswitha Wendl die Führung des Frauenbundes anvertraut.

2010 Seit 2010 leitet ein neues Führungsteam, bestehend aus Roswitha Wendl,Irmgard Sellmeyer und Gerlnde Siegert die Geschicke des Frauenbundes.

2013 Der Frauenbund Hirschau feiert sein 50-jähriges Bestehen. Anlässlich des Jubiläums fanden verschiedene Veranstaltungen statt, so gab es für die Mitglieder einen Jubiläumsabend im Pfarrheim, dessen Höhepunkt der Auftritt der Theatergruppe "Die Ladenhüter" darstellte. Sie zeigte auf unterhaltsame Weise den Werdegang des Katholischen Frauenbundes von 1910 bis in die heutige Zeit.

Am 16.06. 2013 fand der Jubiläumsgottesdienst mit Fahnenweihe in der festlich geschmückten Stadtpfarrkirche statt. Er wurde von Domvikar Thomas Pinzer und unserem Geistlichen Beirat Herrn Pfarrer Bergman sowie den Diakonen Sellmeyer und Falk zelebriert. Nach dem Gottesdienst ging es unter den Klängen des Musikzuges zu einem festlichen Empfang ins Pfarrheim.

Schließlich spendete der Frauenbund am Frauenbundfest, das erstmals seit langer Zeit wieder im Schlossgarten stattfand, der Sozialstation ein weiteres Einsatzfahrzeug. Es war das zwölfte.

2014 Am 19.01.2014 verstarb überraschend die langjährige Ehrenvorsitzende Rosa Stoll.
Bei der Jahreshauptversammlung am 21.01. wurde das bisherige Führungsteam für weitere 4 Jahre gewählt.

2018 Mit Spannung wurde die Jahreshauptversammlung erwartet, da es im Vorfeld nicht gelungen war, genügend Frauen zu überzeugen, sich für ein Amt in der Vorstandschaft zur Verfügung zu stellen und bei den anstehenden Wahlen zu kandidieren.
Überraschenderweise konnten dann jedoch trotzdem alle Ämter besetzt werden.

Führungsteam: Gerlinde Siegert, Irmgard Sellmeyer,Irmgard Müller

Schatzmeisterin:Michaela Fellner

Schriftführerin:Sigrid Stepan

Beisitzer:Maria Maier, Michaela Radolf,Monika Bock, Michaela Meier, Michaela Hofmann, Luise Hübner

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